Im Bestreben, den Klimawandel aufzuhalten und die Umwelt zu schützen, ändern sich derzeit viele Lebensbereiche. Die Menschheit erzeugt ihre Energie vermehrt mit sauberen Technologien, vermeidet die Nutzung von fossilen Brennstoffen und passt ebenso ihr Konsumverhalten an. Auch beim Wohnen bemühen wir uns immer stärker um mehr Achtsamkeit. Türkiye Elektrik stellt Ihnen die neuesten nachhaltigen Wohntrends genauer vor.

Türkiye Elektrik - Gemeinsam mehr erreichen
Halal leben

Gläubige Muslime sollten auch bei der Energieversorgung auf die Gebote des Islams achten und die Schöpfung des Allmächtigen schützen. Daher ist nur Ökostrom wirklich halal.

Solidarität fördern

Der Klimawandel ist rund um den Globus deutlich spürbar – in Mitteleuropa genauso wie am Bosporus. Klimaschutz ist die Herausforderung unserer Zeit und geht alle Menschen an.

Gemeinsam für die Heimat

Wir engagieren uns für die Energie­wende und den Ausbau der erneuerbaren Energien, denn wir möchten unsere schöne Heimat mit ihrer einmaligen Natur bewahren.

 

Nachhaltige Wohntrends: Leben in neuen Häusern und Kommunen

Das klassische Einfamilienhaus bzw. Eigenheim war lange Zeit der Inbegriff von Heimat. Geschützt und geräumig dient es dazu – wie der Name bereits sagt – der Familie ein Heim zu bieten und dort die Kinder großzuziehen. Was sozial zunächst sinnvoll erscheint, ist ökonomisch sowie ökologisch nicht wirklich von Vorteil. Tatsächlich verschwendet der Bau von „herkömmlichen“ Einfamilienhäusern eine Menge Ressourcen und Energie. Mit denselben Materialien, Strom, Wasser und Co. ließe sich mit Mehrparteienhäusern Wohnraum für deutlich mehr Menschen schaffen. Hinzu kommt, dass beim Bau von Einfamilienhäusern auch die Infrastruktur komplexer ausgebaut werden muss. Mit jedem Haus braucht es ein neues Stück Straße, neue Kabel, neue Rohrleitungen und vieles mehr. Die Kosten-Nutzen-Rechnung ist hier einfach alles andere als umwelt- und klimafreundlich.

Viele nachhaltige Wohntrends der Zukunft arbeiten daran, genau diese Probleme zu reduzieren. Ein Ansatz ist dabei der bewusste Verzicht auf übermäßigen Wohnraum, nicht nur durch den Bezug von Wohnungen in Mehrfamilienhäusern, sondern auch durch den Bau von Tiny Houses. Der Wohntrend stammt ursprünglich aus den USA und entwickelte sich in Folge der Finanzkrise von 2008. Doch auch im europäischen Raum wird er immer beliebter. Nach dem Baugesetz der Vereinigten Staaten sind Tiny Houses nicht größer als 37 Quadratmeter. Dies spart beim Bau immense Mengen an Ressourcen im Vergleich zu Standard-Einfamilienhäusern. Doch nicht nur das: Wer bewusst auf Wohnraum verzichtet, lernt automatisch auch, bewusster zu konsumieren. Übermäßige Einrichtung und Elektronik (der zweite Fernseher im Schlafzimmer, die Küchenmaschine mit allen Extras, oder die riesige Couchlandschaft im Wohnzimmer) finden in einem Tiny House einfach keinen Platz. Hier ist Minimalismus nach der Devise „Less is more!“ (zu deutsch: Weniger ist mehr!“) angesagt. So werden Ressourcen eingespart und die Bewohner leben mit weniger unnötigem Ballast. Nicht zuletzt muss der Boden bzw. Untergrund bei der Errichtung von Tiny Houses nicht oder in weitaus geringem Maße mit einem Fundament versiegelt werden. Wasser kann also weiterhin weitestgehend natürlich versickern. Manche Tiny Houses sind sogar komplett mobil und können mit ihren Besitzern umziehen.

Ein anderer nachhaltiger Wohntrend sind Fertig- oder Modulhäuser. Diese entstehen aus einheitlichen Komponenten, die vorab in Fabriken gefertigt werden. Durch die Serienproduktion von Gebäudeteilen lässt sich der Herstellungsprozess im Hinblick auf Energie- und Ressourcenbedarf optimieren. Auch der Bau – also das unkomplizierte Zusammensetzen der Bauteile vor Ort – erfordert weniger Aufwand als das Mauern und Verputzen eines „echten“ Einfamilienhauses. Zudem lassen sich einige Modulvarianten auch nach Belieben erweitern oder wieder verkleinern, etwa wenn die Bewohner Nachwuchs erwarten oder aber ein Kind erwachsen wird und auszieht. Auch so lassen sich Ressourcen bedarfsgerechter verwenden. Außerdem können Module in der Regel erneut genutzt oder aber vollständig recycelt werden.

Ein dritter nachhaltiger Wohntrend in Sachen Gebäude- bzw. Wohnraumnutzung ist das Collaborate Living. Hier sind mehrere Bewohner – auch aus unterschiedlichen Familien bzw. Parteien – Teil einer größeren Wohngemeinschaft. Jede Partei bezieht dabei einen vergleichsweise kleinen Privatraum, während größere und wichtige Räume wie das Wohnzimmer, die Küche und Ähnliches gemeinschaftlich genutzt werden. Im Prinzip könnte man Collaborate Living als WG in größerem Stil bezeichnen. Der Wohntrend optimiert dabei die Raumeffizienz und verringert maßgeblich den Verbrauch von Baustoffen und Energie. Zudem lässt sich nicht nur der Wohnraum teilen, sondern gleichzeitig auch Autos, Fahrräder und vieles mehr.

 

Nachhaltige Wohntrends mit neuen Materialien: Umweltfreundlich bauen

Nachhaltige Wohntrends umfassen auch die Auswahl der Baustoffe. Konventionelle Materialien wie Beton, Stahl und Kunststoff verursachen bei der Herstellung sowie bei der Entsorgung hohe Mengen CO2. Zudem benötigt gerade die Produktion viel Energie. Und nicht zuletzt können diese Baustoffe auch mit unterschiedlichen Schadstoffen belastet sein, zum Beispiel Asbest, FCKW oder Biozide, welche zusätzliche Verunreinigungen in die Atmosphäre und in unser Trinkwasser eintragen.

Als besonders nachhaltiger Baustoff gilt Holz, denn es wächst nach und verursacht bei Anbau bzw. Verarbeitung weniger Probleme (nachhaltige Forstwirtschaft vorausgesetzt). Außerdem gilt es als guter Kohlenstoff-Speicher, der viele Jahre lang CO2 binden kann. Weitere umweltfreundliche Baustoffe sind etwa Kalk, Sand und Sandstein, Glas, Lehm, Ton oder Kies. Für Textilien bieten sich Wolle, Hanf und Flachs an.

Prinzipiell zeichnen sich nachhaltige Baumaterialien durch eine lange Lebensdauer und eine gute Fähigkeit fürs Recycling aus. Je länger die Konstruktionen halten, umso seltener müssen sie mit neuen Materialien repariert oder restauriert werden. Und besteht doch einmal Sanierungsbedarf, sollte sich Abbruchmaterial leicht entfernen und gut trennen lassen. Aus diesem Grund ist bei nachhaltigen Wohntrends auch von Verbundwerkstoffen wie etwa Stahlbeton abzuraten.

 

Nachhaltige Wohntrends setzen ebenfalls auf Begrünung

Mehr Nachhaltigkeit beim Wohnen lässt sich nicht nur durch die optimale Nutzung des Wohnraums und die Verwendung umweltverträglicher Baumaterialien schaffen. Auch Pflanzen spielen eine immer wichtigere Rolle, insbesondere in Städten, denn sie binden CO2 und produzieren Sauerstoff, speichern Wasser und verbessern durch ihre Verdunstungskälte das Klima. Die immer dichtere Bebauung unseres Lebensraums verlangt dabei jedoch nach unterschiedlichen Alternativen, wieder mehr Grün in unser Leben zu integrieren.

Eine häufig genutzte Lösung hierfür sind Dachgärten. Dabei werden diverse Pflanzen einfach auf den (begehbaren) Flachdächern von Wohn-, Büro- und öffentlichen Gebäuden angepflanzt. Meist wählen die Gärtner dabei robustere Gewächse wie Sedum, die die Atmosphäre dennoch sehr positiv beeinflussen und selbst nur wenig Pflege brauchen. Ein weiterer nachhaltiger Wohntrend konzentriert sich auf den Anbau von Nutzpflanzen. So entstehen gerade in Großstädten häufig Dachgärten mit dem Ziel, frisches Obst und Gemüse zu ziehen – so genannte Rooftop-Farms. Hierdurch holen die Bewohner von Ballungsräumen die Landwirtschaft wieder stärker in die Stadt zurück.

Neben der Bepflanzung von Dächern werden in Städten auch immer häufiger Fassaden begrünt. Dies gibt vielen sonst kargen Flächen einen zusätzlichen, wichtigen Nutzen. Zur Fassadenbepflanzung eignen sich nicht alle Pflanzen. Doch Wilder Wein, Efeu oder Kletterrose kommen mit den Stadtbedingungen gut zurecht. Experimentiert wird auch mit Moosen. Egal ob groß oder klein: Pflanzen speichern Wasser, binden Kohlendioxid und verbessern das Mikroklima durch mehr Sauerstoff und Verdunstungskälte.

Die verstärkte Begrünung von urbanen Gebieten ist Teil des modernen und nachhaltigen Stadtplanungskonzepts der „Schwammstadt“. Dieses hat zum Ziel, die Resilienz von Städten zu erhöhen und Klima, Biodiversität und Gesundheit in Ballungsräumen zu verbessern.

 

Nachhaltige Wohntrends umfassen auch eigene, saubere Energie

Sorgenkind Nummer eins ist und bleibt der Energiesektor, wenn es um die Klimakrise geht. Zudem werden Strom und Wärme aus fossilen Brennstoffen immer teurer – zum einen, weil uns die Reserven ausgehen, und zum anderen, weil Klimaauflagen wie die CO2-Steuer sie zusätzlich verteuern. Aus diesem Grund gehört es auch zu nachhaltigen Wohntrends, selbstständig saubere Energie (und Wärme) zu erzeugen. Hierfür stehen Privatpersonen verschiedene Technologien zur Verfügung.

Am beliebtesten ist dabei die Photovoltaik-Anlage, die die Energie der Sonneneinstrahlung mithilfe von Halbleiterzellen direkt in elektrische Energie umwandelt. Diese lässt sich dann den heimischen Verbrauchern zuführen, in Batterien speichern oder aber gegen eine Vergütung ins öffentliche Stromnetz einspeisen. PV-Zellen gibt es mittlerweile nicht nur als Freiflächen- oder Dachinstallation, sondern auch für die Fassade oder den Balkon. Letztere werden als sogenannte Balkonkraftwerke vermarktet. Eine weitere Möglichkeit, selbst umweltfreundlich Energie zu gewinnen, bieten Solarkollektoren. Hier wird die Sonnenenergie über Spiegel konzentriert und ein Wärmeleitmedium erhitzt, das dann die Heizanlage oder einen Wärmespeicher mit thermischer Energie versorgt. Nicht zuletzt installieren sich auch immer mehr Menschen Mini-Windkraftwerke auf dem Dach oder dem Grundstück. Allerdings lohnen sich die Anlagen nicht in jedem Fall, da der Ertrag sehr stark vom Aufstellort abhängt.

 

Nachhaltige Wohntrends helfen der Umwelt – Ökostrom von Türkiye Elektrik ebenfalls!

Nachhaltige Wohntrends können dazu beitragen, Emissionen einzusparen und der Umwelt zu helfen. Planen Sie also demnächst, an Ihrer Wohn- oder Lebenssituation etwas zu ändern, haben Sie viele Stellschrauben in der Hand, mit deren Hilfe Sie aktiv mehr Umweltbewusstsein in Ihren Alltag integrieren können. Ganz einfach funktioniert das, indem Sie Ihre Energie aus klimafreundlichen Quellen beziehen. Hierfür müssen Sie lediglich in einen reinen Ökostromtarif wechseln.

Nutzen Sie dafür ganz einfach den Strompreisvergleich von Türkiye Elektrik! Unseren Rechner haben wir zusammen mit dem Verbraucherportal Verivox entwickelt. Er bietet Ihnen die Möglichkeit, mit wenigen Klicks den für Sie am besten passenden Ökostromtarif auszuwählen. Nutzen Sie schnellstmöglich 100 % saubere Energie - erzeugt mit der Kraft von Sonne, Wind, Wasser, Biomasse sowie Geothermie. Wechseln Sie jetzt! Trennen Sie sich endlich von fossilen, klimaschädlichen Energieträgern.

Muslime fordert der Koran dazu auf, sich um die Schöpfung des Allmächtigen intensiv zu kümmern. Daher sollten sich Muslime über ihre Stromversorgung besondere Gedanken machen. Wer noch konventionelle Energie bezieht, muss wissen, dass diese Form der Energieerzeugung massiv zum Klimawandel beiträgt und somit die Umwelt schädigt. Der Ausbau der erneuerbaren Energien ist dringend notwendig, um die Erderwärmung zu begrenzen. Mehr Halal-Leben in den Alltag zu integrieren, bedeutet damit fast automatisch, auf Ökostrom zu setzen.

Worauf warten Sie noch? Wechseln Sie noch heute und helfen Sie aktiv mit, die Schönheit der Schöpfung auch für unsere Kinder und Kindeskinder zu bewahren.

 

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So einfach ist der
Wechsel zu Ökostrom
mit Türkiye Elektrik & Verivox

Tarife für Ökostrom vergleichen

Bitte geben Sie Ihre Postleitzahl und den geschätzten Jahresverbrauch in den Stromtarifrechner ein. Nur so können wir die Ökostromtarife der Stromversorger ermitteln und für Sie vergleichen.

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Haben Sie mit dem Strompreisvergleich Ihren Wunsch-Ökostromtarif gefunden, können Sie über das Online-Formular Ihre persönlichen Daten eingeben und den Wechsel zu Ökostrom direkt beauftragen.

Abwarten & entspannt zurücklehnen

In Zusammenarbeit mit Verivox leitet Türkiye Elektrik alle Informationen an Ihren neuen Anbieter weiter. Dieser kümmert sich um alle erforderlichen Formalitäten und meldet sich, ab wann er Sie mit Ökostrom versorgt.